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Achtsamkeit mit Kindern ist möglich und eine schöne gemeinsame Achtsamkeitspraxis. Ihr könnt gemeinsam üben. Habt eine intensive Mama-Kind-Zeit. Ihr beide – Du und Dein Kind – werdet davon langfristig profitieren. Und die gemeinsame Achtsamkeitspraxis lässt sich gut in den Familienalltag integrieren. Auch für Väter natürlich 🙂

 

“Die beste Weise, sich um die Zukunft zu kümmern, besteht darin, sich sorgsam der Gegenwart zuzuwenden.”
Thich Nhat Hanh

Achtsamkeit als Mama und als Familie

Bei BusyMom dreht es sich viel um Achtsamkeit als Mutter und bewusste Momente als Mutter. Hier geht es zum einen um Momente, die man für sich alleine verbringt und als Auszeit vom Job und von der Familie oder anderen Rollen oder Verpflichtungen betrachtet. Zum anderen geht es aber auch um achtsame Momente und Auszeiten von alltäglichen Verpflichtungen gemeinsam mit dem Kind oder den Kindern. Also um eine bewusste, entspannte, entschleunigte und freudige Familienzeit.

Heute möchte ich Dir hier einige Ideen für eine Achtsamkeitspraxis geben, die Du gemeinsam mit Deinen Kindern zelebrieren und ritualisieren kannst. Oder auch einfach ganz spontan immer mal machen kannst.

Diesmal geht es vor allem um Kinder, die in die Schule gehen. Denn gerade, wenn die Kinder in die Schule kommen und die ersten Jahre in der Schule erleben, ändert sich doch einiges für die Kinder und auch für die ganze Familie. Und dies bekommst auch Du sicher intensiv zu spüren.

Das Familiensystem kommt vielleicht erst einmal ins Schwanken, die Familie muss sich neu orientieren und finden – wie das beim Schulstart jedes Kindes, aber auch beim Wechsel in eine andere Schule oder Schulstufe der Fall sein wird.

 

Was hast Du von Achtsamkeit im Alltag?

Man hört zwar viel von Achtsamkeit. Doch warum ist das für Dich als Mutter so wichtig und wertvoll? … und natürlich auch für Dein Kind und Deine Kinder?

Der Alltag als Mama ist häufig geprägt von vielen unterschiedlichen Verantwortlichkeiten und nicht selten auch von dem Gefühl „so gut wie möglich zu funktionieren“ oder „funktionieren zu müssen“.

Doch wenn wir als Mütter uns diesem Hamsterrad völlig resigniert hingeben, ist das für uns selbst und unsere Gesundheit wie auch für unsere Kinder und Familie nicht gesund auf Dauer.

Eine ausreichende Entschleunigung ist für uns Mütter sehr wichtig, um uns und unsere Kinder und Familie vor Stresserleben und Burnout zu schützen. Dies erklärt Dir hier auf BusyMom auch Tina Terasa Koch in ihrem Gastbeitrag: Mach mal langsam Mama – Entschleunigung für Mamas

Mehr über Dein eigenes Befinden und die Bedeutung von Achtsamkeit als Mutter habe ich auch im Blogbeitrag Wie geht es mir wirklich? Drei Gründe für Achtsamkeit als Mama geschrieben.

 

Was hast Du gemeinsam mit Deinen Kinder von Achtsamkeit?

Aber heute geht es vor allem um die Achtsamkeit mit Kindern – also Achtsamkeit, die wir gemeinsam mit unseren Kindern erleben können.

Denn das ist nicht nur für Dich als Mama, sondern auch für Deine Kinder ganz wichtig.

Eigentlich machen es uns die Kinder ja sehr leicht. Sie sind oftmals sehr achtsam und leben bedeutend intensiver als wir im Hier und Jetzt.

Da nimmt unser Kind eine Blume oder einen Baum ganz lange und intensiv wahr. Oder das Aufbrechen zum Kindergarten oder für die Schule verzögert sich, da unser Kind noch aufmerksam und achtsam seine Kuscheltiere oder Puppi umsorgt und verabschiedet. Oder das Verstehen der Waschmaschine gerade jetzt bewusst und intensiv hinterfragt wird. Oder ein Erlebnis mit Mama oder Papa jetzt besprochen werden soll.

Als Mutter bekommst Du vermutlich häufig Achtsamkeits-Einladungen von Deinem Kind. Dies ist ein ganz wertvoller Schatz. Auch wenn Du es nicht immer so wahrnehmen wirst, vielleicht auch, weil es manchmal zeitlich nicht so passend ist.

Für Dein Kind ist es sehr wichtig, dass es für sich und mit Dir achtsam leben kann und immer wieder ausreichend entschleunigt wird und nur eine Sache achtsam wahrnimmt.

 

Was hat Dein Kind von Achtsamkeit?

Auch primär für Dein Kind lohnt es sich, regelmäßig eine gewisse Achtsamkeitspraxis zu üben. Dies geht ja sehr spielerisch für Kinder.

Als Baby ist ein Kind oftmals sehr aufmerksam und achtsam, wenn es die Welt entdeckt.

Der Alltag beim Größerwerden verändert dies aber häufig. Dazu zählt auch die oft geforderte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit eines Kindes.

Wenn Du Dein Kind darin unterstützt, immer wieder achtsam und bewusst zu sein, regelmäßig das Hier und Jetzt wahrzunehmen, wird es sehr davon profitieren.

Im Buch „Achtsamkeit mit Kindern“ von Thich Nhat Hanh kannst Du (auf Seite 19) nachlesen, warum es gut für Kinder ist, Achtsamkeit zu üben.

Dort heisst es: „Achtsame Kinder …

  • sind besser imstande, sich zu konzentrieren.“
  • werden zunehmend ruhiger.“
  • erfahren weniger Stress und Unruhe.“
  • haben ein wachsendes Selbstbewusstsein.“

Und noch einige weitere Vorteile wie eine bessere Impulskontrolle, ein besserer Umgang mit schwierigen Situationen, ein intensiveres Einfühlungsvermögen werden hier aufgeführt.

 

Achtsamkeit mit Kindern

Wie schon gesagt, unsere Kinder sind oftmals viel weiter als wir was das Thema Achtsamkeit und achtsam sein und im Moment leben betrifft.

So können wir als Mütter (und als ganze Familie) diese Momente immer wieder auch gemeinsam wahrnehmen und genießen.

Warum durch den Park hetzen, wenn es so viel zu beobachten, genießen und riechen gibt?

Warum telefonieren, wenn wir mit dem Kind im Kinderwagen spazieren gehen und unser Kind und gemeinsam die Natur genießen können?

Warum kochen und halbherzig nebenbei mit dem Kind unterhalten und nicht hintereinander oder bewusst gemeinsam machen und richtig verbinden?

Auch im Alltag mit Kindern ist es möglich, immer wieder achtsam zu sein und sich gemeinsam achtsame Momente zu ermöglichen und zu genießen.

Ja, ich habe extra „immer wieder“ geschrieben. Denn natürlich geht das nicht immer. Und Du kennst sicher auch Momente, wo Du es einfach sehr eilig hast und nicht lange innehalten kannst, sondern das Verlassen des Hauses und Wahrnehmen eines Termins wichtig und nötig ist. Doch dies kannst Du Deinem Kind auch erklären oder im Nachgang noch einmal aufgreifen und dann gemeinsam innehalten.

 

Achtsamkeit mit Kindern im Schulalltag

Schule und Dein Kind

In der Schule erlebt Dein Kind vermutlich im Vergleich zum Kindergarten bedeutend mehr Struktur und Verpflichtungen. Und dazu zählt wohl auch, dass es nicht immer seine für ihn gerade nötigen Momente der Auszeit und achtsamen Beschäftigung mit den ihm so wichtigen Dingen ausüben kann.

Umso wichtiger wird dies dann später am Tag oder am Wochenende.

Außerdem kann der Schulalltag auch zu einem Stresserleben für ein Kind führen. Das kann an ganz unterschiedlichen Auslösern liegen.

Vielleicht geht es zu schnell mit einem Thema voran, der Leistungsdruck ist sehr hoch, es gibt schwierige Situationen mit anderen Mitschülern oder noch vieles andere mehr.

Es kann aber auch daran liegen, dass die Erwartungen an das Kind – auch von den Eltern – zu hoch sind oder das Nachmittagsprogramm mit Kursen wie Sport und Musik zu viel ist.

Auch hierfür ist es hilfreich, dass Du Deinem Kind achtsame und entschleunigte Momente ermöglichst.

Dies kann durch ausreichend Freiraum für Dein Kind am Nachmittag, Abend und Wochenende geschehen. Aber auch durch Achtsamkeits-Rituale gemeinsam mit Deinem Kind.

Möchtest Du mehr über Achtsamkeit in der Schule und welche Projekte und Trainings es hier gibt wissen, dann schau vorbei bei Mindfulness Berlin von Sarina Hassine.

Schule und Du als Mutter

Und auch für Dich als Mutter ist die Schulzeit eine andere und irgendwie auch herausfordernde Zeit. So musst Du vielleicht (mit Deinem Partner) flexibler sein, was die Betreuungszeiten betrifft. Auf einmal muss jemand schon am Mittag zu Hause sein und Kochen oder sich am frühen Nachmittag um die Hausaufgaben kümmern.

Im Kindergarten war vermutlich die Betreuung geregelter. Außer Du hast dies nun über einen Hort oder eine Ganztagsschule oder Babysitter geregelt.

Doch dann ist die gemeinsame achtsame und bewusste Zeit später am Tag auch wichtig für Dich und Dein Kind.

Auch andere Herausforderungen können Dich als Mutter fordern. Beispielsweise, wenn es Deinem Kind nicht gut geht, es Probleme in der Schule gibt oder etwas anderes Dein Kind belastet. Dies kann Dich emotional mitnehmen und auch einmal hilflos machen.

Außerdem ist oftmals viel mehr zu organisieren. Schularbeiten stehen an, Veranstaltungen in der Schule, Elterngespräche und Elternabende und anderes mehr.

 

6 Übungen für mehr Achtsamkeit mit Kindern im Schulalter

Nun möchte ich Dir sechs verschiedene Achtsamkeitsübungen und Achtsamkeitsrituale gemeinsam mit Deinem Kind vorstellen. Diese kannst Du gut mit Kindern im Schulalter durchführen. Einige davon auch schon mit jüngeren Kindern, probiere es einfach aus und passe es sonst etwas an.

 

1. Achtsam und entspannt atmen

Ihr könnt gemeinsam bewusst ein- und ausatmen. Es hilft dabei, die Hand auf den Bauch zu legen und ganz langsam ein- und auszuatmen. Und nun zu beobachten, wie sich beim Einatmen die Bauchdecke hebt und beim Ausatmen die Bauchdecke senkt.

Du kannst dies beschreiben und gemeinsam mit Deinem Kind durchführen. Oder Ihr wechselt Euch ab und jeder darf dies sozusagen ansagen.

Und nach ein paar Atemzügen redet Ihr darüber, wie Ihr das erlebt habt und wo und wie Ihr Euren Atem gespürt habt.

Diese Atemwahrnehmung kannst Du regelmäßig mit Deinem Kind machen, damit es auch für sich den Atem zum Entspannen und Entschleunigen in der Schule nutzen kann.

 

2. Körper und Stimmung wahrnehmen

Viel zu oft sind wir im Außen und merken überhaupt nicht, wie es uns geht. Doch das Innehalten ist so wichtig. Setzt Euch hierzu eine Augenblick hin oder legt Euch hin.

Schließt die Augen und spürt in Euren Körper hinein – also wie mit einem Scanner durch den Körper gehen:

  • Was könnt Ihr wahrnehmen?
  • Wie fühlt sich Euer Körper an welcher Stelle an?
  • Was verändert sich, wenn Ihr weiter geht mit Eurem Fokus und Eurem Scanner?

Und nehmt dann Eure Stimmung wahr:

  • Wie geht es Euch gerade?
  • Welche Stimmung, welches Gefühl, welche Gedanken nehmt Ihr wahr?
  • Bleibt dies gleich oder ändert sich das immer wieder?

Ihr könnt das jeder für sich machen und dann darüber sprechen. Du kannst es aber auch für Dein Kind anleiten und seine Wahrnehmung dann gemeinsam besprechen.

Und in einer ruhigen Minute gerne diese Übung auch für Dich machen.

 

3. Das Gehen bewusst erleben

Achtsamkeit bedeutet auch, raus aus dem Multitasking zu gehen und stattdessen voll bei nur einer Sache zu sein. Sich also voll und ganz auf eine einzige Sache zu konzentrieren.

Das können unsere Kinder teilweise sehr gut. Doch häufig leben wir Ihnen etwas anderes vor.

Um dem Hier und Jetzt die volle Aufmerksamkeit zu geben, eignet sich zum Beispiel das achtsame Gehen. Gemeinsam mit Deinem Kind kann dies der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Spaziergang sein.

So könnt Ihr gemeinsam achtsam und bewusst gehen:

  • Wie nehme ich jeden einzelnen (entschleunigten) Schritt wahr?
  • Wie fühlt sich der Weg unter meinen Füßen an?
  • Was machen meine Arme beim Gehen?
  • Wie viele Schritte mache ich bei einem (langsamen) Atemzug?
  • Was nehme ich auf meinem Weg wahr?
  • Was sehe ich? Was riehe ich? Was höre ich?

Auch hier ist es spannend, die jeweilige Wahrnehmung im Anschluss gemeinsam zu besprechen.

Diese Achtsamkeitsübung kann Dein Kind auch für sich alleine immer wieder machen. Und Du kannst die Übung auch auf dem Weg zur Arbeit oder zu anderen Terminen für Dich alleine machen.

 

4. Achtsame gemeinsame Zeit

Nimm Dir mit Deinem Kind ausreichend Zeit für eine gemeinsame Aktivität mit voller Aufmerksamkeit.

Hier kommen ganz unterschiedliche Aktivitäten in Frage, wie beispielsweise:

  • gemeinsam etwas spielen (Brettspiel, Kartenspiel, Puzzle, Ratespiel …)
  • ein Bild gemeinsam malen oder jeder sein eigenes (Mandala, freies Malen …)
  • in den Garten gehen und das Gemüse- oder Obstbeet und das reifen Gemüse oder die reifen Früchte betrachten, wahrnehmen und ernten
  • barfuß über den Rasen laufen
  • Steine in den See oder Fluss werfen und den sich bildenden Kreisen zuschauen
  • die Blätter im Herbstwald sammeln oder in die Luft werfen und darunter baden

Versuche ganz bewusst nur im Hier und Jetzt zu sein und für den Moment Hausarbeit und Job links liegen zu lassen.

Und oftmals geht das zu erledigende nach einer achtsamen Pause auch etwas leichter von der Hand 😉

 

5. Gemeinsam innehalten und entschleunigen

Wenn das Kind gerade aufgelöst oder völlig aufgedreht ist oder alle in der Familie gerade gestresst sind, ist es hilfreich, das Tun und Machen zu stoppen und dafür gemeinsam innezuhalten.

Du kannst Dich mit Deinem Kind hinsetzen, es in den Arm nehmen, einfach erst einmal nur da sein und ihm körperlich Sicherheit und Halt geben.

Dann könnt Ihr in Ruhe reden. Du hörst erst einmal bewusst zu, was Dein Kind gerade bewegt oder wie es die Situation erlebt hat. Du zeigst Verständnis für sein Erleben und seine Gefühle.

Ihr überlegt gemeinsam, was nun gut tun würde und was jetzt möglich ist. Je nach Situation kann das etwas ganz unterschiedliches sein.

Vielleicht braucht es eine Pause, eine entspannende Aktivität (z.B. ruhiges Malen oder Musikhören), eine gemeinsame lebhaftere Aktivität (z.B. zur Musik tanzen, eine Runde toben) oder einen Schlachtplan für den nächsten Tag.

Wenn Ihr gemeinsam aus dem Hamsterrad aussteigt bzw. den Autopiloten stoppt, wird es nach dem Wahrnehmen und Annehmen der Situation bestimmt mehr Raum für Ideen und Lösungen geben.

Und manchmal können wir es nicht (direkt) lösen, aber das füreinander achtsam da sein, zuhören und in den Arm nehmen ist schon sehr wertvoll und hilfreich. Für uns alle.

 

6. Schönes erkennen und schätzen

Um die schönen und glücklichen Momente des Tages festzuhalten und möglicherweise vom Stress und Ärger in der Schule abzuschalten, ist dies eine hilfreiche Achtsamkeitsübungen – für Groß und Klein.

“Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.”
Pearl S. Buck

Gemeinsam könnt Ihr Euch am Nachmittag oder Abend überlegen, was jeder an diesem Tag Schönes erlebt hat. Dies könnte Ihr auch gut als gesamte Familie am Abend machen.

Hier habe ich ein paar Fragen als Beispiel, um den schönen und glücklichen Moment genauer wahrzunehmen:

  • Was war ein schöner Moment?
  • Was hat Dir eine Freude bereitet?
  • Worüber hast Du gelacht?
  • Was genau war das gewesen?
  • Wie hat es sich angefühlt / geschmeckt / gerochen / angehört?
  • Wer war mit dabei?
  • Wie sah es (das Bild, das Tier, die Blume …) aus?
  • Was kannst Du tun, um es mal wieder zu erleben?

Dies könnt Ihr auch gerne in ein Tagebuch aufschreiben und immer mal wieder gemeinsam durchblättern.

 

Achtsamkeit mit Baby, Kleinkind oder Kindergartenkind

Falls Du ein Kind in einem anderen Alter hast, dann findest Du hier auf dem BusyMom-Blog demnächst noch weitere Beiträge und Inspirationen. Schau am besten regelmäßig vorbei oder abonniere meinen BusyMom-Newsletter. Dann verpasst Du nichts.

Petra Straßmeir stellt in ihrem BusyMom-Gastbeitrag Wie Du Deinen Alltag mit Kind entspannen kannst weitere Tipps für einen entspannten Alltag mit Kindern vor, die gut mit den Achtsamkeitsritualen verbunden werden können.

 

Achtsamkeit und Auszeiten nur für Dich als Mama

Achtsame Momente und Auszeiten nur für Dich als Mama sind auch sehr wichtig. Deshalb sind sie in meinem Achtsamkeitstraining ein wichtiger Bestandteil.

Einige Inspirationen hierzu – wie Ideen für Mini-Wellness, Mini-Energie-Kick und Mini-Entspannung – findest Du auch in meinem Blogbeitrag Eine kleine Auszeit für Mama. Auch die 5 Tipps für Entspannung als Mama geben Dir Anregung für achtsame entspannte Auszeiten als Mama.

 

Achtsamkeitspraxis entwickeln und ritualisieren

Hilfreich ist es für die eigene Achtsamkeitspraxis als Mutter und Familie, wenn man sich hier regelmäßig Zeit nimmt und mit einer bewussten Achtsamkeit beginnt.

Der Start ist gar nicht so schwierig und benötigt auch nicht viel Zeit. Aber wichtig oder hilfreich sind eine bewusste Entscheidung dafür und das regelmäßige Üben Deiner Achtsamkeit.

Beispiele für kleine Achtsamkeitsübungen im Familienalltag sind:

  • das bewusste Atmen
  • das achtsame Beobachten der Natur
  • das achtsame Verrichten von Alltagstätigkeiten wie das Kochen, Händewaschen, Wäschewaschen
  • das achtsame (gemeinsame) Malen oder Basteln

All dies benötigt gar nicht viel Zeit und Du kannst es für Dich, aber auch mit Deinen Kindern und der ganzen Familie machen.

Wenn Du gerne Unterstützung und Begleitung beim Erlernen und Etablieren Deiner Achtsamkeitspraxis hättest, dann freue ich mich, Dich dabei zu unterstützen.

Wie kann diese Unterstützung aussehen?

 

Deine Achtsamkeitspraxis als Mama mit meiner Unterstützung entwickeln

Mama-Coaching für mehr Achtsamkeit

Ganz individuell durch ein Online-Coaching oder auch vor Ort durch ein Offline-Coaching unterstütze ich Dich dabei, mehr Achtsamkeit und Entschleunigung in Deinen Alltag als Mutter zu integrieren und damit langfristig Dein Wohlbefinden zu verbessern.

 

Online-Kurs Achtsamkeit

Gerne begleite ich Dich auch durch meinen Online-Kurs „Achtsamkeitsübungen für Mütter“.

Dieser Kurs enthält fünf verschiedene Module, die Dich Woche für Woche inspirieren mit neuen Übungen wie auch Erklärungen, um Deine ganz eigene Achtsamkeitspraxis daraus zu entwickeln.

Und keine Sorge, Du musst nicht zu bestimmten Zeiten online sein. Nein, Du kannst ganz flexibel die Module anschauen und anhören. Außerdem kannst Du Dir die einzelnen kurzen Übungen auf Dein Laptop, iPad oder Handy herunter laden und dann jederzeit anhören und an jedem Ort üben.

Du findest hier Übungen für ganz unterschiedliche Situationen in Deinem Mama-Alltag mit folgenden fünf Modulen:

  • Achtsamkeit – erfolgreicher Start als Mutter
  • Achtsamkeit – im Familienalltag
  • Achtsamkeit – im Berufsalltag
  • Achtsamkeit – erfolgreich dranbleiben
  • Achtsamkeit – Bonusmaterial

Im Bonusmaterial findest Du auch die Übungen als Anregung für Achtsamkeit mit Kindern in der Schule.

Das ist Dein Nutzen durch den Online-Kurs Achtsamkeitsübungen für Mütter:

  • Du schenkst Dir achtsame und bewusste Momente im Alltag
  • Du lernst einfach und flexibel umsetzbare Achtsamkeitsübungen kennen
  • Du erhältst Ideen und Anregungen für mehr Entschleunigung im Mama-Alltag
  • Du übernimmst die Kontrolle für Dein Erleben und Dein Wohlbefinden

 

Und das sagen Teilnehmerinnen meines Online-Kurses

“Die Achtsamkeitsübungen von Sabine Machowski sind wunderbar in den Alltag zu integrieren.”

“Die Methoden sind sehr einfach anzuwenden und die Übungen können in den normalen Tagesablauf eingebaut werden. Natürlich werden die Aufgaben in meinem Alltag nicht weniger, aber ich fühle mich deutlich entspannter und weiß besser mit den stressigen Momenten umzugehen. Ein wirklich gelungenes Programm, das aus meiner Sicht wirklich jeder Mutter (und dementsprechend auch dem Kind) zu mehr Ruhe und Gelassenheit verhelfen kann.”

“Ich muss sagen, ich bin mehr als begeistert. Jede Woche gibt es ein Modul, dazu gehört ein Video, eine Präsentation, eine große Auswahl an Audio-Übungen und diverse weiterführende PDFs und Links. Frau ist auf jeden Fall sehr gut aufgehoben und versorgt mit tollen Übungen. Ich selbst bin Mutter eines fast dreijährigen Sohnes und erwarte bald das zweite Kind. Dank der kurzen, aber wirkungsvollen Achtsamkeitsübungen sind diese super in meinen manchmal doch stressigen Familienalltag einzubauen. Sehr gut gefällt mir die große Auswahl an Audio-Übungen, so ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei. Jedes Modul behandelt außerdem ein spezielles Thema. So wird zum Beispiel an die berufstätige Mutter gedacht, wie diese ihre besondere Herausforderung mit Achtsamkeit meistern kann.”

 

Ich freue mich sehr, wenn ich auch Dich entsprechend begleiten kann, um Dir zu mehr Ruhe und Gelassenheit zu verhelfen.

 

Nun wünsche ich Dir einen achtsamen Tag mit Deinem Kind oder Deinen Kindern und viel Freude bei der Achtsamkeit mit Deinen Kindern!

 

Liebe Grüße

Sabine

 

Teile diesen Beitrag und hilf anderen Müttern, mehr Achtsamkeit in den Alltag als Mutter mit (Schul-)Kindern zu integrieren!

 

Wie ist Deine Erfahrung mit dem (Schul-)Alltag mit Kindern? Wo gibt es hier Möglichkeiten für Achtsamkeit? Was kannst Du als Mutter aktiv dafür tun? Was ist Deine Erfahrung oder Dein Tipp für die BusyMom-Leserinnen?

Ich freue mich sehr über Deine Erfahrung hier in den Kommentaren! Lass uns etwas darüber plaudern!

 

P.S.: Am 15. Oktober 2018 startet wieder meine 15-Tage-Challenge für mehr Achtsamkeit und Gelassenheit für Mütter – hier geht es auch um Achtsamkeit, Entspannung und Auszeiten als Mama. Ich freue mich, wenn Du mit dabei bist! Unser Mama-Sein kann doch auch achtsam und bewusst und glücklich sein ohne fremdgesteuertes Hamsterrad 😉

15-Tage-Challenge Achtsamkeit für Mütter von BusyMom

 

 

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